Meine Standpunkte

Gesundheitsversorgung
Ich setze mich ein für eine effiziente und sichere Gesundheitsversorgung, in welcher Ambulant und Stationär an einem Strick ziehen!

Eine funktionierende Gesundheitsversorgung im ambulanten und stationären Bereich bildet einen wichtigen Teil der Basis der Gesellschaft.
Dass diese auch etwas kostet, ist klar. Das Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren zu stark politisch bewirtschaftet. Es braucht eine Rückkehr zur effizienten Versorgung für die Zukunft.
Sparmassnahmen zu Lasten von Menschen, welche Zuhause leben und auf Kosten der ambulanten Versorgung lohnen sich nicht.
Die Folgekosten werden, zwar erst verzögert, dann aber umso kräftiger sein.
Es braucht gut ausgebaute Angebote im Bereich der ambulanten Versorgung, auch im Bereich ambulante und stationäre Palliative Care, so dass Menschen in Würde ihre letzten Tage im eigenen Heim oder wenn nötig in entsprechend ausgerichteten Institutionen verbringen können.
Der Prävention muss wieder vermehrt Beachtung geschenkt werden. Auch hier sind Sparmassnahmen ein Bumerang, welcher nur höhere Kosten zurückbringt.
Eine ausgebaute Prävention reduziert die Kosten effektiver als blinde Sparwut und fördert die Gesundheit der Bevölkerung.

Wirtschaft
Ich setze mich ein für eine starke Wirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen, welche dem Kanton und der Region Emmental Arbeitsplätze sichert.

Eine funktionierende Wirtschaft braucht eine funktionierende Infrastruktur und attraktive Rahmenbedingungen.
Die steuerliche Belastung kann eine dieser Rahmenbedingungen sein. Steuersenkungen für die grössten Betriebe fördern Innovation und Unternehmertum jedoch nicht.
Viel wichtiger ist es, administrative Hürden zu senken und so eine hohe Effizienz im Geschäftsalltag zu ermöglichen.
Innovative KMU sollen im Kanton Bern und im Emmental attraktive Bedingungen vorfinden.
Im Emmental liegt unter anderem viel Potential im Bereich der Gesundheitswirtschaft.
Dieses gilt es gezielt zu fördern und somit auszubauen.

Bildung
Ich setze mich ein für einen dualen Bildungsweg und eine Schule in welcher die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden.

Die Kinder von heute und morgen werden einen vollständig neuen und anderen Arbeitsmarkt als die vorherigen Generationen antreffen.
Für die Herausforderungen der Zukunft ist es zentral, dass die Kinder und Jugendlichen individuell in ihren Interessen gefördert werden.
Systematisches Auswendiglernen und gleicher Unterricht für alle muss der Vergangenheit angehören.
Mit der Digitalisierung und der zunehmenden Automatisierung werden sich die Arbeitsplätze grundlegend verändern.
Dabei ist es aber auch nicht dienlich, allen Schülerinnen und Schülern in Pflichtfächern Programmierung beizubringen.
Der Arbeitsmarkt der Zukunft braucht sicher einige gute Programmiererinnen und Programmierer, aber sicher nicht endlos mittelmässige.
Aus diesem Grund bedarf die Schule von morgen auch nicht einer alleinigen Fokussierung auf die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Vielmehr sollen auch soziale Kompetenzen, Kommunikation, Kunst und Musik gefördert werden.

Das Emmental
Ich setze mich ein für ein innovatives und starkes Emmental im Kanton Bern!

Das Emmental bietet viel mehr als nur eine schöne Landschaft und guten Käse.
Mit den innovativen Firmen welche national sowie international agieren, seiner wundervollen Landschaft und den vielfältigen Angeboten im Bereich Kultur und Sport ist das Emmental sowohl für die Wirtschaft, den Tourismus, als auch als Wohn- und Arbeitsort eine attraktive Region.
Oftmals wird das Emmental im Kanton Bern aber nur auf den Tourismus reduziert.
Wir tragen das andere, richtige Bild in den Kanton und die ganze Schweiz.

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Wahlempfehlung von Christina Hiltbrunner, Stv. Leiterin Nationale Koordination bei Swisstransplant

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Dominic Bucher wählt Yves Aeschbacher

25. Februar 2018 - 17:40

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